Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Dr. Kerstin Völkl

Dr. Kerstin Völkl

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Kontakt und Sprechzeiten

Aktuelle Kontaktinformationen und Sprechzeiten finden Sie unter Methoden der Politikwissenschaft - Team.

1. Kurzvita

1.1. Berufliche Tätigkeiten

seit 2008: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft & Japanologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

2001 – 2008: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart, Lehrstuhl Prof. Dr. Oscar W. Gabriel

1.2. Ausbildung (Schule und Studium)

2008: Promotion, Titel der Doktorarbeit: „Reine Landtagswahlen oder regionale Bundestagswahlen? Eine Untersuchung der Bedeutung des relativen Gewichts bundes- und landespolitischer Faktoren auf das Abstimmungsverhalten bei Landtagswahlen

1995 – 2001: Studium an der Universität Stuttgart, Fächer: Politikwissenschaft, Geschichte, Germanistik, Abschluss als Magistra Artium mit der Arbeit „Die Gemeinderatswahlen 1999 in Baden-Württemberg – Das relative Gewicht der drei Determinanten des Michigan-Modells und der Bundespolitik für die Untersuchung kommunalen Wahlverhaltens unter Berücksichtigung der Gemeindegröße

1995: Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife

2. Arbeitsgebiete und Forschungsinteressen

  • Partizipations- und Wahlforschung
  • Politische Einstellungen/Politische Kultur
  • Politische Kommunikationsforschung
  • Politische Psychologie
  • Qualitative und quantitative Methoden empirischer Sozialforschung

3. Publikationen (Auswahl)

3.1. Monographien

2018: Deskriptive Statistik   . Eine Einführung. Wiesbaden: Springer VS, gemeinsam mit Christoph Korb.

2012: Ostdeutschland 2020   . Die Zukunft des „Aufbau Ost“. Einschätzungen künftiger Förderaktivitäten  und  Handlungsempfehlungen  von  Experten  aus  Wissenschaft  und  Praxis.  Berlin:  Friedrich-Ebert-Stiftung, Abt. Politischer Dialog, gemeinsam mit Everhard Holtmann und Joachim Ragnitz.

2009: Reine Landtagswahlen oder regionale Bundestagswahlen? Eine  Untersuchung des Abstimmungsverhaltens bei Landtagswahlen 1990-2006.  Baden-Baden: Nomos.

3.2. Herausgeberschaften

2008: Wähler und Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland. Baden-Baden: Nomos, gemeinsam mit Oscar W. Gabriel, Everhard Holtmann, Kai-Uwe Schnapp.

3.3. Beiträge in Sammelbänden

2017: Nebenwahlen. In: Faas, Thorsten / Gabriel, Oscar W. / Maier, Jürgen (Hrsg.): Handbuch der politikwissenschaftlichen Einstellungs- und Verhaltensforschung. Baden-Baden: Nomos, im Erscheinen, gemeinsam mit Rebekka Heyme.

2013: Rationale Wähler im Mehrebenensystem? Individuelle Wahlabsichten bei Bundestags-, Landtags- und Europawahlen 2009. In: Weßels, Bernhard / Schoen, Harald / Gabriel, Oscar W. (Hrsg.): Wahlen und Wähler. Analysen aus Anlass der Bundestagswahl 2009. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 452-474, gemeinsam mit Wolfgang Langer und Christian Rademacher.

2012: Voter Turnout in Parliamentary Elections. In: Gabriel, Oscar W. / Keil, Silke I. / Kerrouche, Eric (Hrsg.): Political Participation in France and Germany. Colchester: ECPR Press, 209-236.

3.4. Zeitschriftenartikel

2016: Länder Elections in German Federalism: Does Federal or Land-Level Influence Predominate? In: German Politics 25 (2), 243–264.

2015: „Das sind ja alles schöne Schachteln, Frau Merkel!“ Eine Metaphernanalyse der Sprache der Kanzlerkandidaten im TV-Duell 2013. In: Politische Psychologie 4 (2), 129-145, gemeinsam mit Malte Cordes und Philipp Mohr.

2012: Cleavages und Landtagswahlen 1981 bis 2009. In: Schmitt-Beck, Rüdiger (Hrsg.): Wählen in Deutschland. PVS Sonderheft 45. Baden-Baden: Nomos, 63-84, gemeinsam mit Wolfgang Langer.

3.5 Vollständiges Publikationsverzeichnis

Publikationsverzeichnis Dr. Kerstin Völkl
Publikationsverzeichnis_Voelkl_20170916.pdf (64,3 KB)  vom 26.09.2017

4. Lehre

Qualitative und Quantitative Methoden der Sozialforschung

  • Basismodul Methoden der Sozialwissenschaften: Methoden der Datenerhebung und der Auswertung qualitativer Daten
  • Aufbaumodul  Methoden der Sozialwissenschaften: Einführung in die deskriptive  Statistik
  • Ergänzungsmodul Methoden der Sozialwissenschaften (alte  Prüfungsordnung): Einführung in die Inferenzstatistik und  Regressionslehre
  • Ergänzungsmodul Methoden der Sozialwissenschaften (neue Prüfungsordnung): „Das Forschungsprojekt“
  • Spezielle Methoden empirischer Sozialforschung: Multivariate Analyseverfahren
  • SPSS

Lehrschwerpunkte an der Universität Stuttgart

  • Das politische System der Bundesrepublik Deutschland
  • Vergleichende Systemforschung
  • Politische Soziologie
  • Vergleichende Parteienforschung
  • Einstellungs- und Verhaltensforschung
  • Quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung

5. Vorträge (Auswahl)

12. Mai 2017: „‚Papierklausur‘ vs. E-Klausur – Erfahrungen im Bereich der  sozialwissenschaftlichen Methodenlehre“, Jahrestagung der Sektion Methoden der DVPW in Mainz, gemeinsam mit  Philipp Mohr

21. Juni 2017: „Vertrauen(sverlust) in die Politik – Konsequenzen für die Politik“, Führungskolleg Speyer

17. April 2014: „Die Bedeutung des Kontextes bei Landtagswahlen – eine Längsschnitt-untersuchung“ bei der Konferenz „Wahlprozesse und politische Identitäten in Deutschland und Russland“ des Instituts für Politikwissenschaften des Permer Wissenschaftszentrums in Russland

29. November 2013: „Wechselwirkungen zwischen Bundestags- und Landtagswahlen“ bei der Tagung der Akademie für Politische Bildung Tutzing „Entscheidungen und Perspektiven: Das Wahljahr 2013“, 29. November – 1. Dezember 2013

Vollständiges Vortragsverzeichnis von Frau Dr. Kerstin Völkl
Vorträge_Völkl_Stand Mai 2015.pdf (22,3 KB)  vom 04.05.2015

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